diarium: freitag, 4. oktober, früher

Die Kälte ist viel zu früh da, die Sehnsucht nach der Wärme des Sommers glüht weiter im kitischen Morgentau der Gedanken, die nicht weichen wollen, dem Winter, dem Herbst, der Veränderung. Stillstand im Zwischenraum, der nicht leer, nicht voll, der nichts ist.

Die Töne der durchtanzten Nächte, sie schummeln sich in den Gedankenstrom, der durcheinander wirbelt, wirbelt, wirbelt. Takt, Takt. Takt!